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Schweizer Zucker ist gesucht - ein Kurzfilm des Schweizerischen Verbandes der Zuckerrübenpflanzer

 

 

 

 

Ertragsprognose

 

Die 3. und letzte Ertragserhebung vom 17.9.2019 zeigt eine erfreuliche Zunahme der Zuckergehalte. In der Ostschweiz wird, dank den höheren Regenmengen, mit mehr Ertrag gerechnet, als in der Westschweiz.

 

 

 

 Wann soll man roden?

 

Die Kampagne beginnt in Aarberg mit der ersten Anfuhr am 1. Oktober. In Frauenfeld eine Woche später, direkt nach Abschluss der Bio-Kampagne. Die Ernte soll zu Beginn maximal acht Tage vor der geplanten Abfuhr erfolgen. Ein längeres Lagern der Rüben erhöht die Verluste und steigert die Gefahr von Qualitätseinbussen oder gar Lagerfäulen. Das knappe Köpfen ist mittlerweile Standard und soll bei der Ernte direkt auf dem Feld vom Betriebsleiter kontrolliert und nötigenfalls durch den Lohnunternehmer nachjustiert werden.

 

 

Faule Rüben

 

Laut Branchenvereinbarung der Interprofession dürfen faule Rüben nicht in die Verarbeitung gelangen. In Ausnahmefällen sind Lieferungen mit maximal 10% angefaulten Wurzeln, in Absprache mit der Zuckerfabrik, lieferbar. Deshalb raten wir, alle Parzellen vor der Ernte nochmals zu kontrollieren und ev. faule Nester zu kennzeichnen oder noch besser, heraus zu schlegeln damit der Fahrer die Rodeaggregate wenn nötig ausheben kann.

 

 

  

 

Streifen-Sortenversuche

Es stehen mehrere Versuchsfelder mit den Sorten zur freien Besichtigung bereit:

 

Bargen BE:   Aarberg -> Siselen links Teerstrasse-> Aspi (586 069/210 9111)

Worben BE:    Altersheim Worben Parkplatz (589 023/215 888)

Opfertshofen    SH: nördlich vom Betrieb Marc Bolli (690 900 / 292 500)

Othmarsingen AG:   Othmarsingen -> Dottikon  (659 200 / 249 500)

Lindau AG:   Strickhof, Schiessstand (693 800 / 255 400)